Ionisches Meer Segelführer

By Fred

Brauchen Sie dringend Urlaub? Fordern Sie Ihr kostenloses & individuelles Angebot jetzt an!

Du planst einen Segeltörn im Ionischen Meer? Dann bist du hier richtig. Die Inseln vor der griechischen Westküste gelten unter Charterern seit Jahrzehnten als das wohl entspannteste Revier des Mittelmeers. Kurze Tagesetappen, zuverlässige Nachmittagswinde, klares Wasser und fast überall geschützte Ankerbuchten. Ein Revier, das funktioniert, egal ob du zum ersten Mal selbst chartern willst oder schon zwanzig Sommer auf eigenem Kiel hinter dir hast.

Dieser Ionisches Meer Segelführer ist als kompletter Werkzeugkasten gedacht: die beste Reisezeit, die wichtigsten Häfen rund um Korfu, Lefkas und Preveza, die schönsten Inseln und Buchten, dazu zwei detaillierte Routenvorschläge (ein klassischer 7-Tage-Rundkurs ab Lefkas und eine 14-Tage-Tour von Korfu nach Süden und zurück) sowie praktische Tipps zu Wetter, Navigation, Kosten und Yacht-Wahl.

Warum gerade das Ionische Meer?

Das Ionische Meer ist für viele Segler das, was die Bahamas für Karibik-Charterer sind: das gemütliche Revier, in dem du dich vom ersten Tag an zu Hause fühlst. Die Distanzen zwischen den Inseln liegen meistens zwischen 10 und 25 Seemeilen, also zwischen zwei und fünf Stunden Fahrt. Du kannst morgens entspannt frühstücken, mittags ablegen, am späten Nachmittag in einer geschützten Bucht ankern und abends in einer Taverne griechischen Wein trinken.

Im Vergleich zur Ägäis bist du hier vor den berüchtigten Meltemi-Sturmwinden geschützt. Der typische Sommerwind heißt Maistro, kommt aus Nordwest und baut sich erst gegen Mittag auf. Vormittags herrscht oft Flaute. Nachmittags wehen verlässlich 12 bis 20 Knoten, manchmal bis 25, fast nie mehr. Genau die Bedingungen, die ein Segeltörn entspannt halten und trotzdem genug Wind unter den Tüchern lassen.

Dazu kommt die Landschaft: hohe, grüne Berge auf Lefkada und Kefalonia, weiße Klippen auf Antipaxos, lange Sandstrände auf Zakynthos, kleine Fischerdörfer mit blau-weißen Booten, antike Olivenhaine bis hinunter ans Wasser. Die Region zählt zu den waldreichsten Gegenden Griechenlands, ein Kontrast zu den kargen, sonnenverbrannten Kykladen weiter östlich.

Und schließlich die Infrastruktur. Mit über 1.400 Yachten, die im Ionischen Meer verfügbar sind, ist die Charterauswahl die größte Griechenlands. Die Marinas in Gouvia, Lefkas-Stadt und Preveza sind unter Charterern weltbekannt und verfügen über alles, was du brauchst: Tankstellen, Supermärkte, Werkstätten, Crew-Briefings auf Deutsch.

Karte Ionisches Meer mit Inseln und Marinas
Karte: © OpenStreetMap contributors / OpenSeaMap

Beste Reisezeit zum Segeln im Ionischen Meer

Die Saison im Ionischen Meer reicht von Anfang April bis Ende Oktober. Welche Wochen für dich am besten passen, hängt davon ab, wie viel Trubel du verträgst und wie wichtig dir warmes Wasser ist.

April und Mai werden gern unterschätzt. Das Wasser hat noch um die 18 bis 20 Grad, dafür sind die Inseln grün, die Wildblumen blühen, die Tavernen offen und du teilst dir die Buchten mit einer Handvoll anderer Yachten statt mit hundert. Die Lufttemperaturen liegen tagsüber bei 20 bis 25 Grad, nachts kann es frisch werden. Charterpreise liegen 30 bis 40 Prozent unter dem Hochsaison-Niveau.

Juni ist für viele die ideale Balance. Wassertemperatur knapp 23 Grad, Lufttemperaturen um 28 Grad, der Maistro setzt mittags wie auf Bestellung ein, die Inseln sind noch nicht überlaufen. Die deutschen Schulferien haben noch nicht begonnen, das macht einen spürbaren Unterschied bei den Anker-Buchten und in den Tavernen.

Juli und August sind Hochsaison. Die Buchten füllen sich, in Vathi auf Ithaka oder in Fiskardo auf Kefalonia musst du am Nachmittag um Liegeplätze konkurrieren. Wasser bei 25 Grad, Luft oft über 30 Grad, der Maistro kann nachmittags bis 25 Knoten zulegen. Wer mit Familie reist und an die Schulferien gebunden ist, plant am besten lange im Voraus, idealerweise zwischen November und Februar des Vorjahres.

September ist der heimliche Favorit vieler Stammcharterer. Das Wasser ist nach dem ganzen Sommer am wärmsten, die Hauptwelle der Touristen ist abgereist, der Wind weht zuverlässig, die Abendsonne wird golden. Wer flexibel ist, sollte sich die zweite Septemberhälfte vormerken.

Oktober funktioniert noch in der ersten Hälfte, dann werden die Tage kürzer, die Tavernen schließen reihenweise, das Wetter wird unbeständiger. Ein guter Monat für Skipper, die Ruhe wollen und sich nicht an leeren Liegeplätzen stören.

MonatWasserLuft (Tag)WindCharterpreiseBeste für
April und Mai18 bis 20 °C20 bis 25 °Cwechselhaft, oft leicht30 bis 40 % unter HochsaisonSparfüchse, leere Buchten, blühende Inseln
Junica. 23 °Cca. 28 °CMaistro setzt zuverlässig mittags einmittelBeste Balance aus Wetter, Ruhe und Wind
Juli und Augustca. 25 °Coft über 30 °CMaistro stark, bis 25 KnotenHochsaison, höchste PreiseFamilien mit Schulkindern, größte Yacht-Auswahl
September25 bis 26 °C (Höchstwert des Jahres)25 bis 28 °CMaistro weiterhin stabilmittel, fallendErfahrene Charterer, goldene Lichtstimmung
Oktober22 bis 24 °C, sinkend20 bis 25 °Cwechselhaft, gelegentlich TiefgünstigRuhesucher, leere Häfen, kürzere Tage
Klima, Charterpreise und Saison-Charakter im Ionischen Meer im Überblick. Werte sind Durchschnittswerte für die südlichen Ionischen Inseln (Lefkada, Kefalonia, Ithaka).

Bareboat, Skipper oder Crewed: Welche Charterart passt zu dir?

Im Ionischen Meer hast du drei Möglichkeiten, deine Yacht zu chartern. Die meisten Gäste entscheiden sich für Bareboat, weil das Revier so überschaubar ist, dass auch Crews mit moderater Erfahrung gut zurechtkommen.

Bareboat-Charter bedeutet, dass du das Boot selbst führst. Du brauchst dafür mindestens den Sportbootführerschein See sowie das Funkzeugnis SRC (Short Range Certificate). Die griechischen Behörden verlangen außerdem ein zweites Crewmitglied mit Sportbootschein als Co-Skipper. Mit einer Bareboat-Yacht hast du maximale Freiheit: du planst deine Route selbst, ankerst, wo du willst, und gestaltest deinen Tag nach Lust und Laune. Bareboat ist die mit Abstand günstigste Variante. Eine 40-Fuß-Segelyacht kostet in der Nebensaison ab etwa 2.200 Euro pro Woche, in der Hochsaison ab 3.500 Euro.

Charter mit Skipper ist die richtige Wahl, wenn du keinen passenden Schein hast oder wenn du dich auf das Erleben konzentrieren willst, ohne dich um Navigation und Manöver kümmern zu müssen. Der Skipper bringt sein Wissen über die besten Ankerbuchten, die richtige Tageszeit zum Anlegen und die schönsten Tavernen mit. Du buchst die Yacht plus etwa 180 bis 220 Euro pro Tag für den Skipper. Verpflegung und Liegeplatz für den Skipper organisierst du normalerweise mit.

Crewed-Charter mit Skipper, Köchin oder Koch und teilweise Hostess ist die Premium-Variante. Du bist hier komplett Gast: das Frühstück steht morgens an Deck bereit, mittags wird frischer Fisch serviert, abends sucht der Skipper die schönste Bucht aus. Das ist die richtige Wahl für besondere Anlässe oder für Familien mit kleinen Kindern, bei denen die Eltern auch mal abschalten wollen. Crewed-Yachten beginnen bei etwa 7.000 Euro pro Woche aufwärts, je nach Größe und Komfort.

Für die meisten Leser dieses Artikels ist Bareboat die richtige Wahl. Wer noch unsicher ist, ob die eigene Erfahrung reicht, bucht einfach für die ersten ein, zwei Tage einen Skipper dazu, der dann das Boot übergibt, sobald sich die Crew eingespielt hat. Diese Mischform heißt Skipper für die ersten Tage und kostet meistens nur einen kleinen Aufpreis.

Yachttypen im Vergleich, Bareboat Segelyacht, Katamaran und Crewed-Yacht
Fünf Yachten nebeneinander, eine kleine Bavaria 38, eine kleine Lagoon 38 Katamaran, eine Lagoon 42, 45 und eine Crewed Lagoon 50

Die wichtigsten Häfen im Ionischen Meer

Vier Hafenstädte teilen sich den Großteil der Charterflotte. Welche du als Startpunkt wählst, bestimmt deine Route mehr als jede andere Entscheidung.

Korfu (Marina Gouvia)

Korfu ist die nördlichste Charterbasis im Ionischen Meer und gleichzeitig die mit der besten Flugverbindung. Der Flughafen Korfu (CFU) wird von Wien, Berlin, München, Zürich und vielen weiteren deutschsprachigen Städten direkt angeflogen. Die Marina Gouvia liegt etwa 15 Minuten nördlich der Altstadt und ist die größte Marina Griechenlands.

Von Gouvia aus erreichst du die albanische Küste in zwei Stunden, Paxos in fünf bis sechs Stunden Fahrt. Wer einen 7-Tage-Törn ab Korfu plant, bleibt meist in der nördlichen Hälfte des Reviers. Wer 14 Tage Zeit hat, kann den ganzen Süden bis Kefalonia oder sogar Zakynthos erkunden. Die Auswahl an Bareboat-Yachten ist groß, von kleinen Bavaria 34 bis zu Lagoon 50 Katamaranen.

Lefkas-Stadt (Lefkada)

Lefkas-Stadt ist die mit Abstand größte Charterbasis Griechenlands. Über 750 Yachten liegen hier in mehreren Marinas und Stegen direkt nebeneinander. Wer Auswahl will, wer eine bestimmte Yacht-Marke sucht oder wer einen Last-Minute-Charter machen möchte, wird in Lefkas am ehesten fündig.

Die Anreise erfolgt meistens über den Flughafen Preveza-Aktion (PVK), von dem Lefkas-Stadt in 30 Minuten mit dem Taxi oder Mietwagen erreicht ist. Lefkada selbst ist eine Insel, aber mit dem Festland über eine schwimmende Brücke verbunden. Du fährst quasi auf eine Insel, die sich nicht wie eine anfühlt.

Lefkas-Stadt liegt geografisch fast in der Mitte des südlichen Ionischen Meeres. Egal ob du nach Süden Richtung Meganisi und Kefalonia willst oder nach Norden Richtung Paxos und Korfu, du bist immer schnell im Revier. Das macht Lefkas zur ersten Wahl für 7-Tage-Rundkurse.

Preveza

Preveza auf dem Festland ist die unterschätzte Alternative zu Lefkas. Direkt am Flughafen gelegen, oft günstiger im Liegeplatz und mit etwas weniger Charter-Trubel. Von hier aus segelst du in zwei bis drei Stunden nach Lefkas und schließt dich dem klassischen Süd-Ionien-Rundkurs an.

Wer früh am Tag in Athen, Wien oder München startet, kann am gleichen Nachmittag schon ablegen, wenn die Yacht in Preveza liegt. Die Marina selbst ist überschaubar, dafür liegt direkt um die Ecke das hübsche Städtchen Preveza mit hervorragenden Tavernen, in denen frischer Fisch zum normalen Preis auf den Tisch kommt.

Kefalonia (Sami und Argostoli)

Kefalonia ist die kleinste der drei wichtigen Basen, aber sie hat einen Vorteil: Du bist sofort mitten im schönsten Teil des Reviers. Sami liegt direkt gegenüber von Ithaka, Argostoli auf der Westseite öffnet den Weg nach Zakynthos. Die Charterauswahl ist überschaubar, dafür ist die Konkurrenz um die schönsten Ankerplätze geringer.

Kefalonia eignet sich besonders gut, wenn du One-Way-Touren planst, etwa Kefalonia bis Korfu, oder wenn du bewusst den ruhigeren Teil des Ionischen Meeres erleben willst.

Marina Gouvia Korfu mit Charteryachten bei Nacht
Übersichtsfoto der Marina Gouvia auf Korfu mit dichtgedrängt liegenden Yachten und Bergkulisse bei Nacht. Credit Chris Karidis via Unsplash

Top-Inseln und Buchten, die du nicht verpassen solltest

Das Ionische Meer hat sieben große Inseln und unzählige kleinere. Diese gehören in jeden Törnplan.

Paxos und Antipaxos

Paxos ist die kleinste der sieben ionischen Hauptinseln und gleichzeitig eine der charmantesten. Der Hafen Gaios mit seinen pastellfarbenen Häuserzeilen wirkt wie aus einer venezianischen Postkarte. Lakka im Norden bietet eine geschützte runde Bucht, in der du auch in der Hochsaison meist einen Ankerplatz findest. Antipaxos direkt südlich ist berühmt für die Voutoumi-Bucht und die Vrika-Bucht: zwei lange Sandstrände mit Wasser in einem Türkis, das du im Mittelmeer sonst kaum findest. Beide Buchten werden tagsüber von Ausflugsbooten aus Paxos angesteuert. Wer dort übernachtet, hat sie ab 18 Uhr fast für sich allein.

Meganisi

Die kleine Insel südlich von Lefkada ist ein Lieblingsziel vieler erfahrener Skipper. Spilia Bay vor dem Dorf Spartochori bietet einen Mooring-Service über die Tavernen am Ufer: du ankerst nicht selbst, sondern hängst dich an eine Boje und gehst abends nach oben ins Dorf zum Essen. Der Aufstieg über die alten Steinstufen ist Teil des Erlebnisses. Vathi auf der gegenüberliegenden Seite ist deutlich entspannter, mit einer langen Mole und mehreren Tavernen direkt am Wasser.

Skorpios

Die ehemalige Onassis-Insel ist heute in Privatbesitz und darf nicht betreten werden. Du kannst aber in den Buchten an der Nordwestseite ankern, schwimmen und das Inseldekor genießen. Im Sommer fahren regelmäßig Ausflugsboote vorbei, die die Geschichte der Insel und der Familie Onassis erzählen.

Ithaka

Ithaka, die Heimatinsel des Odysseus, ist eine der schönsten Inseln des Ionischen Meeres. Der Hauptort Vathi liegt am Ende einer langen, schmalen Bucht und gehört zu den klassischen Übernachtungsplätzen jedes Süd-Ionien-Törns. Kioni im Nordosten ist ein winziges Hafendorf, in dem die Yachten römisch-katholisch festmachen und die Tavernen direkt vor dem Bug sitzen. Frikes liegt in der Nähe und ist eine ruhige Alternative.

Kefalonia

Fiskardo auf der Nordspitze Kefalonias ist einer der hübschesten Häfen des Mittelmeers, weil das Erdbeben von 1953 hier ausgerechnet keine Schäden anrichtete und die alten venezianischen Häuser stehen blieben. Der Hafen ist klein, an Sommerabenden ist hier viel los. Wer es ruhiger mag, ankert in der Foki-Bucht direkt um die Ecke. Agia Effimia auf der Ostküste ist eine ruhigere Alternative mit einer langen Mole.

Zakynthos

Zakynthos ist die südlichste der ionischen Inseln und Heimat der berühmten Schiffswrackbucht (Navagio Beach). Die Bucht selbst ist nur per Boot erreichbar und steht auf der Bucket-List vieler Mittelmeer-Segler. Im Hochsommer ist sie hoffnungslos überlaufen mit Ausflugsbooten, also entweder früh morgens oder spät am Abend ansteuern. Die Westküste von Zakynthos hat viele weitere Höhlen und Klippen, die sich vom Wasser aus eindrucksvoller zeigen als von Land.

Schiffswrackbucht Navagio auf Zakynthos
Drohnenaufnahme der Schiffswrackbucht (Navagio) auf Zakynthos mit dem Wrack im Sand und der türkisen Bucht. Credit Lloyd Dirks via Unsplash

7-Tage-Segeltörn ab Lefkas: Der klassische Süd-Ionien-Rundkurs

Diese Route ist der Klassiker schlechthin. Sie führt dich in einer Woche durch die schönsten Inseln des südlichen Ionischen Meeres. Tagesetappen liegen meist zwischen 12 und 22 Seemeilen, also zwischen drei und fünf Stunden Fahrt unter Segel oder Motor. Die Strecke ist auch für unerfahrene Crews machbar, wer einen Skipper dazubucht, kann sie sogar als Segel-Anfänger fahren.

Tag 1: Ankunft in Lefkas-Stadt

Übernahme der Yacht meistens am Samstagnachmittag, aber bei vielen Anbietern auch schon Freitag möglich. Der Freitag-Check-in lohnt sich, weil du dann am Samstag vor allen anderen ablegst und die schönsten Buchten leerer findest. Plane für die Übernahme zwei bis drei Stunden ein: Boot-Check, Crew-Briefing, Einkauf für die ersten Tage. Übernachte in der Marina, iss in einer der Tavernen am Hafen und mache dich mit der Yacht vertraut.

Crew beim Einkauf vor Charterbeginn in Lefkas-Stadt
Crew beim Einkauf vor der Yacht-Übergabe in Lefkas-Stadt, Frischwaren in Beuteln

Tag 2: Lefkas nach Spartochori (Meganisi)

Etwa 12 Seemeilen nach Süden durch den Lefkas-Kanal. Die Brücke öffnet zu jeder vollen Stunde, plane das in deine Abfahrtszeit ein. Nach dem Kanal weiter durch die Vlichoschoenen Bucht und vorbei an Skorpios. Mittagspause in einer der Buchten an der Nordwestseite von Meganisi, schwimmen, schnorcheln. Am späten Nachmittag weiter nach Spilia Bay vor Spartochori. Mooring über die Taverne. Abends den Aufstieg ins Dorf, frischer Fisch, griechischer Wein, Sonnenuntergang über Lefkada.

Tag 3: Meganisi nach Vathi (Ithaka)

Etwa 18 Seemeilen nach Süden, vorbei an Kalamos und Kastos, die beide eigene Übernachtungs-Buchten bieten falls du Zeit für einen Zwischenstopp hast. Die Einfahrt nach Vathi ist klassisches Ionien: eine schmale Bucht, die sich plötzlich zu einer großen, geschützten Wasserfläche öffnet, an deren Ende der Hauptort liegt. Festmachen römisch-katholisch an der Mole, abends durch die kleinen Gassen schlendern, in einer der Tavernen am Hafen essen.

Tag 4: Vathi nach Fiskardo (Kefalonia)

Etwa 14 Seemeilen nach Süden, an der Westküste von Ithaka entlang. In Fiskardo wird es eng, vor allem in der Hochsaison. Versuch, vor 16 Uhr anzukommen, sonst wird der Liegeplatz schwierig. Alternative: in der Foki-Bucht direkt um die Ecke ankern, mit dem Beiboot zum Abendessen ins Dorf fahren. Fiskardo am Abend mit seinen Lichtern, den kleinen Boutiquen und den Tavernen direkt vor dem Bug ist einer dieser Häfen, an die du dich noch in zehn Jahren erinnerst.

Hafen von Fiskardo auf Kefalonia mit Yachten im Hintergrund
Hafen von Fiskardo atagsüber, vor Anker liegende Yachten und sich spiegelnden Wasser

Tag 5: Fiskardo nach Sivota (Lefkada)

Etwa 22 Seemeilen nach Norden zurück. Der Wind dreht oft auf raumen Kurs, das macht den Tag zu einer der schönsten Segeletappen der Woche. Sivota auf der Südseite Lefkadas liegt in einer fast komplett geschlossenen Bucht, die wie ein Naturbecken wirkt. Mehrere Tavernen am Wasser, ruhiges Ankerfeld, ein guter Abend zum Entspannen.

Tag 6: Sivota nach Kioni (Ithaka) oder Mongonisi

Wenn du die Route in 7 Tagen fährst, hast du heute die Wahl: noch einmal Ithaka anlaufen, diesmal das winzige Kioni statt Vathi, oder einen ruhigen Tag in Mongonisi auf der Südseite Paxos einlegen falls du Zeit für einen Sprung nach Norden hast. Beide Optionen sind etwa 18 Seemeilen entfernt. Kioni hat den Vorteil, dass du in einem winzigen Hafen mit nur einer Handvoll Yachten liegst und das Dorfleben direkt vor dem Cockpit hast.

Tag 7: Rückfahrt nach Lefkas

Etwa 15 Seemeilen zurück nach Lefkas-Stadt. Der letzte Segeltag, den du bewusst genießen solltest. Eine letzte Mittagspause in einer Bucht, dann gemütlich zurück. Ankunft am Nachmittag, Tankstop, Boot innen reinigen, Abgabe am nächsten Morgen oder am gleichen Abend.

Strecken-Summe: etwa 100 Seemeilen über 6 Segeltage, 14 bis 18 Seemeilen pro Tag im Schnitt, eine entspannte Wochendosis. Wer sportlicher fahren will, dehnt einzelne Etappen aus oder fügt einen Abstecher nach Paxos ein.

14-Tage-Segeltörn: Die große Ionien-Tour von Korfu nach Lefkas und zurück

Wer zwei Wochen Zeit hat, sollte das ganze Revier abfahren. Diese Route startet in Korfu, geht in der ersten Woche nach Süden bis Kefalonia oder Zakynthos, und in der zweiten Woche zurück nach Norden mit anderen Etappen, sodass du keine Bucht zweimal siehst.

Woche 1: Von Korfu nach Süden

Tag 1: Ankunft in Gouvia (Korfu)

Anreise und Yacht-Übernahme in der Marina Gouvia. Erstes Abendessen in einer Taverne in Korfu-Stadt oder direkt in der Marina. Die Altstadt von Korfu mit der venezianischen Festung lohnt einen kurzen Besuch.

Altstadt von Korfu mit venezianischer Festung
Altstadt von Korfu mit der alten venezianischen Festung im Hintergrund, Blick vom Hafen aus

Tag 2: Korfu nach Lakka (Paxos)

Etwa 30 Seemeilen nach Süden. Wenn der Wind aus Nordwest weht, ist das eine herrliche raumschots-Etappe. Lakka auf der Nordwestseite Paxos liegt in einer fast kreisrunden Bucht. Ankerplatz auf Sandgrund, mehrere Tavernen am Strand, das ist das pure Ionien-Gefühl.

Tag 3: Paxos nach Antipaxos und weiter nach Mongonisi oder Gaios

Kurze Strecke. Morgens nach Antipaxos, in der Voutoumi-Bucht ankern, schwimmen, mittags weiter nach Gaios, dem Hauptort von Paxos. Festmachen in der venezianischen Hafenbucht. Wer ruhiger mag, übernachtet in der Mongonisi-Bucht auf der Südseite.

Tag 4: Paxos nach Preveza oder Parga

Etwa 25 Seemeilen Richtung südliches Festland. Parga ist ein hübsches Touristen-Städtchen mit langem Sandstrand und venezianischer Festung. Wer lieber direkt an die Charter-Infrastruktur möchte, läuft Preveza an. Preveza hat den Vorteil eines echten Hafens mit Tankstelle und Supermarkt.

Tag 5: Preveza durch den Lefkas-Kanal nach Lefkas-Stadt oder Vlichos

Etwa 15 Seemeilen. Der Lefkas-Kanal mit seiner Brücke ist ein kleines Erlebnis: du wartest mit anderen Yachten auf die Brückenöffnung, dann tuckert ihr alle gemeinsam durch. Übernachtung in Lefkas-Stadt für den Stadt-Trubel oder weiter zur ruhigeren Vlichos-Bucht.

Tag 6: Lefkas nach Spartochori (Meganisi) und weiter Richtung Süden

Etwa 18 Seemeilen. Mittagspause in der Spilia Bay vor Spartochori. Aufstieg ins Dorf zum Mittagessen oder schwimmen. Am Nachmittag weiter nach Vathi auf Ithaka oder direkt in eine der Buchten an der Westseite Ithakas.

Tag 7: Ithaka nach Fiskardo (Kefalonia)

Etwa 14 Seemeilen. Fiskardo zum zweiten Mal in dieser Tour, diesmal mit mehr Zeit. Wer noch nicht in der Foki-Bucht geschwommen war, holt das jetzt nach. Übernachtung in der Marina oder in der Foki-Bucht.

Drohnenfoto mit Botten for Anker in Antipaxos
Boote vor Anker in einer der Antipaxos-Buchten

Woche 2: Zurück nach Korfu mit anderem Weg

Tag 8: Fiskardo nach Sami (Kefalonia) oder Agia Effimia

Kurze Strecke, etwa 10 Seemeilen. Sami liegt an der Ostküste Kefalonias direkt gegenüber von Ithaka. Hier kannst du mit einem Mietwagen die berühmte Drogarati-Höhle und den Melissani-See besuchen. Beide gehören zu den eindrucksvollsten Naturphänomenen des Ionischen Meeres.

Tag 9: Kefalonia nach Vasiliki (Lefkada Süd)

Etwa 18 Seemeilen nach Norden. Vasiliki an der Südspitze Lefkadas ist berühmt unter Surfern und Kitesurfern wegen der zuverlässigen Nachmittagswinde. Ankern in der Bucht vor dem Strand, abends in einer der Strandtavernen essen.

Tag 10: Vasiliki nach Sivota (Lefkada)

Kurze, entspannte Etappe von etwa 8 Seemeilen. Sivota erkundest du am besten zu Fuß: kleine Bucht, ein Rundgang dauert eine Stunde, mehrere gute Tavernen am Wasser.

Tag 11: Sivota nach Kalamos oder Kastos

Etwa 12 Seemeilen Richtung Osten. Kalamos und Kastos sind zwei kleine Inseln, auf denen die Zeit stehen geblieben ist. Wenige Häuser, wenige Tavernen, viel Stille. Der richtige Tag für Crews, die jetzt eine Pause vom Trubel brauchen.

Tag 12: Kalamos zurück nach Norden, Lefkas-Kanal, Preveza

Etwa 25 Seemeilen. Heute machst du Strecke. Durch den Lefkas-Kanal nach Norden, Übernachtung in Preveza. Wer es etwas weiter schaffen will, läuft direkt eine der Buchten an der Festlandküste Richtung Parga an.

Tag 13: Preveza nach Parga und weiter nach Mourtos (Sivota Festland)

Etwa 20 Seemeilen. Parga lohnt einen Stopp wegen des hübschen Stadtkerns. Übernachtung in Mourtos, manchmal auch Sivota Mourtos genannt, einem kleinen Hafen auf dem Festland gegenüber von Korfu.

Tag 14: Mourtos zurück nach Gouvia (Korfu)

Etwa 25 Seemeilen. Letzter Segeltag, oft mit gutem Wind aus Nord oder Nordwest. Ankunft in Gouvia am Nachmittag, Tankstop, Boot innen reinigen, Abgabe.

Crew einer Segelyacht beim Auslaufen aus dem Hafen
Crew an Deck einer Segelyacht beim Auslaufen aus einem der ionischen Häfen, Sonne, Lachen, Segel werden gesetzt

Strecken-Summe 14 Tage: etwa 220 Seemeilen über 13 Segeltage, im Schnitt 17 Seemeilen pro Tag. Du siehst alle drei wichtigen Inselgruppen (Korfu und Paxos im Norden, Lefkada bis Kefalonia in der Mitte, optional Zakynthos im Süden) und kommst nach zwei Wochen wirklich erholt zurück.

Praktische Tipps fürs Segeln im Ionischen Meer

Wetter und Wind verstehen

Der Maistro ist der Sommerwind, mit dem du arbeitest. Er kommt aus Nordwest, baut sich gegen Mittag auf und schläft nach Sonnenuntergang ein. Vormittags herrscht oft Flaute, gut zum Motoren oder zum Frühstücken vor Anker. Nachmittags 12 bis 20 Knoten, in Spitzen bis 25, fast nie mehr.

In den Lefkas-Kanal-Bereichen kann es lokal zu Düsen-Effekten kommen, die du auf der allgemeinen Wetter-App nicht siehst. Frag bei der Yacht-Übergabe nach den lokalen Wind-Eigenheiten und der besten Wetter-App. Die gängige Empfehlung ist Windy (mit ICON-EU-Modell für die Region) plus die App Poseidon-System für das östliche Mittelmeer.

Gewitter sind im Sommer selten, kommen aber im Frühjahr und Herbst durchaus vor. Wenn du nachmittags Tower über den Bergen Kefalonias siehst, plane den Ankerplatz konservativ.

Navigation und Ankerplätze

Die Tiefen im Ionischen Meer sind deutlich größer als in der Adria. Ankern direkt am Strand funktioniert nur an wenigen Plätzen, meistens hängst du in 8 bis 15 Metern Wasser an einer Mooring-Boje oder ankerst auf größerer Tiefe und legst Landleinen aus.

Festmachen in den Häfen ist fast überall römisch-katholisch, also Heck-an-Steg mit eigenem Anker am Bug oder mit Mooring-Leine vom Steg. Plane immer den Wind: bei achterlichem Wind beim Anlegen wird das Manöver schnell schwierig. Frag bei der Übergabe, ob der Anbieter ein Bug- und Heckstrahlruder eingebaut hat, das macht Manöver für unerfahrene Crews deutlich entspannter.

Auf vielen Stegen, besonders in Vathi (Ithaka), Fiskardo, Kioni und Sivota gibt es heute Mooring-Service. Der Liegegebühren-Helfer kommt mit einem Beiboot heraus, hilft beim Festmachen und kassiert abends 25 bis 50 Euro Liegegebühr.

Tavernen und Versorgung

Frische Lebensmittel kaufst du am besten in größeren Häfen ein: Lefkas-Stadt, Korfu, Preveza, Argostoli haben Supermärkte direkt am Hafen oder zu Fuß erreichbar. In kleinen Buchten gibt es oft nur einen Mini-Markt mit dem Wesentlichen. Plane deshalb deinen Wochen-Großeinkauf für den Anfangstag und kauf unterwegs nur Brot, Obst und frischen Fisch nach.

In den Tavernen gilt eine einfache Regel: je dichter die Yachten an der Pier liegen, desto höher die Preise. Das Ouzo-Niveau und die Fischqualität sind in einer Bucht auf Kalamos oft besser als in Fiskardo, dafür kostet die Portion die Hälfte.

Was kostet ein Segeltörn?

Eine grobe Kalkulation für eine Woche im Juni mit einer 40-Fuß-Segelyacht für vier Personen:

  • Yacht-Charter Bareboat: 2.500 bis 3.500 Euro pro Woche
  • Diesel: 200 bis 350 Euro je nach Fahrtanteil
  • Liegegebühren: 150 bis 250 Euro pro Woche
  • Endreinigung: 150 bis 250 Euro (oft im Charterpreis)
  • Verpflegung an Bord (Lebensmittel): 250 bis 400 Euro pro Person
  • Tavernen-Besuche: 200 bis 350 Euro pro Person
  • Skipper falls gebucht: 1.250 bis 1.500 Euro pro Woche
  • Flug ab Mitteleuropa: 200 bis 600 Euro pro Person je nach Saison

Pro Person kommen damit schnell 1.200 bis 1.800 Euro für eine Woche zusammen, alles inklusive. In der Hochsaison Juli/August steigen die Charterpreise um 30 bis 50 Prozent. In der Nebensaison April/Mai oder Oktober sparst du oft 30 Prozent gegenüber Juni.

Was du an Bord packen solltest

  • Bordschuhe mit weicher Sohle (keine schwarzen Sohlen, die hinterlassen Streifen am Deck)
  • Sonnenschutz: Mütze, Sonnenbrille mit Polarisierung, Sonnencreme LSF 50, langärmeliges UV-Shirt
  • Eine warme Schicht für die Abende, auch im Sommer kann es nach Sonnenuntergang frisch werden
  • Ölzeug, falls du im April, Mai oder Oktober segelst
  • Schnorchel-Set, der Mehrwert dafür ist im Ionischen Meer riesig
  • Eine kleine Trockentasche für Smartphone und Geldbeutel beim Beiboot-Fahren
  • Bargeld in kleinen Scheinen, viele Tavernen und Mooring-Helfer akzeptieren keine Karte
piermario eva aREQDH 4IjE unsplash
Die wichtigsten Dinge an Board: Sonnenbrille & Sonnehut. Foto von Piermario Eva via Unsplash

Häufig gestellte Fragen

Wann ist die beste Reisezeit für einen Segeltörn im Ionischen Meer?

Die Hauptsaison im Ionischen Meer reicht von Anfang Mai bis Ende September. Juni und September gelten unter erfahrenen Charterern als die besten Monate, weil das Wetter stabil warm ist, der Maistro-Wind mittags zuverlässig einsetzt und die Buchten noch nicht oder nicht mehr überlaufen sind. Juli und August sind Hochsaison mit den höchsten Preisen und vollsten Häfen, dafür mit der größten Flotten-Auswahl. April und Oktober sind Nebensaison mit deutlich günstigeren Preisen, aber kühlerem Wasser und gelegentlich unbeständigerem Wetter.

Brauche ich einen Bootsführerschein, um eine Yacht im Ionischen Meer zu chartern?

Ja, für einen Bareboat-Charter im Ionischen Meer brauchst du den Sportbootführerschein See sowie das Funkzeugnis SRC. Die griechischen Behörden verlangen außerdem ein zweites Crewmitglied an Bord, das ebenfalls einen Sportbootschein vorweisen kann (Co-Skipper-Regel). Wer keinen passenden Schein hat, bucht eine Yacht mit Skipper. Der Skipper bringt nicht nur den Schein mit, sondern auch Revierwissen, das die ersten Tage deutlich entspannter macht.

Wie viel kostet eine Segelyacht-Charter im Ionischen Meer pro Woche?

Eine 40-Fuß-Segelyacht im Bareboat-Charter kostet im Ionischen Meer in der Nebensaison ab etwa 2.200 Euro pro Woche, in der Hochsaison Juli/August zwischen 3.500 und 4.500 Euro. Katamarane sind etwa 50 bis 80 Prozent teurer. Dazu kommen Diesel, Liegegebühren, Endreinigung und Verpflegung. Die Gesamt-Kosten pro Person liegen für eine Woche meistens zwischen 1.000 und 1.800 Euro alles inklusive.

Ist ein Segeltörn im Ionischen Meer für Anfänger geeignet?

Ja, das Ionische Meer gilt als eines der anfängerfreundlichsten Charterreviere des Mittelmeers. Die Distanzen zwischen den Inseln sind kurz (meist 10 bis 25 Seemeilen pro Tag), die Winde sind meist moderat und vorhersehbar, die Buchten sind geschützt und es gibt überall sicheren Ankergrund. Für Crews mit wenig Erfahrung empfiehlt sich, einen Skipper für die ersten ein bis zwei Tage dazuzubuchen, der die Crew einarbeitet und dann das Boot übergibt.

Sollte ich meinen Segeltörn im Ionischen Meer von Korfu oder Lefkas aus starten?

Lefkas-Stadt ist die größte Charterbasis Griechenlands und liegt geografisch in der Mitte des südlichen Ionischen Meeres. Von hier erreichst du die schönsten Inseln der Region (Meganisi, Ithaka, Kefalonia) in kurzen Tagesetappen, was Lefkas zur idealen Wahl für einen 7-Tage-Rundkurs macht. Korfu liegt weiter nördlich und passt besser für 10- bis 14-Tage-Touren, weil du von hier aus auch das südliche Revier erreichen kannst, ohne ständig die gleichen Strecken zu fahren. Korfu hat zudem die besseren Direktflugverbindungen aus dem deutschsprachigen Raum.

Wie weit sind die Strecken zwischen den Ionischen Inseln?

Die Tagesetappen im Ionischen Meer liegen meist zwischen 10 und 25 Seemeilen, also zwischen zwei und fünf Stunden Fahrt unter Segel oder Motor. Lefkas nach Meganisi sind nur 12 Seemeilen, Lefkas nach Ithaka etwa 30. Korfu nach Paxos etwa 35 Seemeilen. Wer einen entspannten Familienurlaub will, plant 12 bis 18 Seemeilen pro Tag und hat ausreichend Zeit für Mittagsstopps in einer der vielen Buchten.

Welche Buchten und Häfen im Ionischen Meer sind besonders empfehlenswert?

Zu den schönsten Häfen und Buchten des Ionischen Meeres zählen Fiskardo auf Kefalonia (mit den erhaltenen venezianischen Häusern), Vathi und Kioni auf Ithaka, Spartochori auf Meganisi (mit Aufstieg ins Dorf), Sivota auf Lefkada (Naturhafen), Lakka und Gaios auf Paxos sowie die Voutoumi-Bucht auf Antipaxos. Wer es ruhig mag, läuft Kalamos oder Kastos an, zwei kleine Inseln mit wenig Tourismus.


Beliebte Bootscharter-Ziele im Ionischen Meer

Yacht-Charter nach Bootstyp im Ionischen Meer

Mehr Segelziele