Was ist ein Schadensverzicht (Damage Waiver)?

Aktualisiert am 30. September 2026 · 1 Min. Lesezeit

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Ein Schadensverzicht (Damage Waiver) ist eine Gebühr, die Sie dem Vercharterer zahlen, damit Ihre Kaution sinkt. Er funktioniert ähnlich wie eine Versicherung: Wird die Yacht während Ihres Charters beschädigt, riskieren Sie einen deutlich kleineren Betrag als die volle Kaution.

Warum sich ein Schadensverzicht lohnen kann

Die Kaution sichert den Eigner ab, falls die Yacht beschädigt wird. Unfälle passieren, auch vorsichtigen Crews, und ohne Schadensverzicht können Sie wegen eines einzigen unglücklichen Moments im Hafen einen großen Teil der Kaution verlieren. Mit Schadensverzicht steht weniger auf dem Spiel.

So funktioniert ein Schadensverzicht

Sie zahlen die Gebühr, und der Vercharterer senkt die Kaution, die er einbehält. Was der Schadensverzicht abdeckt, hängt vom Vercharterer und seinen Bedingungen ab. Manche schließen bestimmte Schäden aus oder haben Grenzen. Lesen Sie die Bedingungen also, bevor Sie zahlen, und prüfen Sie, wofür Sie weiterhin haften.

Ist ein Schadensverzicht Pflicht?

Das hängt vom Vercharterer und Ihrem Chartervertrag ab. Manche verlangen ihn bei jeder Buchung, andere bieten ihn als freiwilliges Extra an. Auch als freiwilliges Extra ist er eine Überlegung wert.

Schadensverzicht oder Kautionsversicherung?

Ein Schadensverzicht ist nicht der einzige Weg, Ihre Kaution zu schützen. Sie können die Kaution auch bei unserem Partner Sealogy versichern. Beides vergleichen wir in Welche Zusatzversicherung sollte ich für meine Bootsmiete oder Yachtcharter abschließen?

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